Kinder werden krank gemacht ?! KFO wechseln!

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Kinder werden krank gemacht ?! KFO wechseln!

Beitrag#1von ruebezahl » 30. Aug 2007 13:51

Geschrieben von: hordeotech (84.245.169.28) Sonntag, 4 Juni 2006

Liebe Leser,

neulich erfuhr ich von einem schmächtigen etwa 11-jährigen Jungen, dass er von seiner festen Zahnspange immer wieder Kopfschmerzen hat.
Man stelle sich vor, dass passiert gerade, wenn eine schwierige Klassenarbeit zu schreiben ist. Wer kann sich trotz Kopfschmerzen voll konzentrieren?
Oder aus den Kopfschmerzen entwickelt sich mit der Zeit eine Migräne?
Die Noten von Klassenarbeiten, die an Zahnspangen-Schmerz-Tagen zu schreiben sind (auch wenn es die häufigeren Zahn- statt Kopfschmerzen sind), könnten leiden. Und damit in manchen Fällen auch die Zeugnis-Noten...
Dann nimm doch eine Schmerztablette!
So werden Kinder zu Pharma-Junkies gemacht. Mund-Desinfektionsmittel usw. gegen Feste-Spangen-Kollateralschäden tun hier ein Übriges.
Ich weise darauf hin, dass die Zahnbögen mit den heute üblichen festen Spangen meist weiter in Form gezwungen werden, als es für ein ordentliches Gebiss wirklich nötig wäre! Und das für diesen Preis der Qual der Kinder, und oft auch noch Abzocke von Familienkassen. Denn meist werden vorgeformte Fertigdrähte dafür verwendet, in Einheitsform für alle Gesichtsformen und -größen. Gebräuchliche Fertigdrähte haben nur 1 Einheitsgröße, nicht einmal 3 Größen S, M und L.
Wenn diese Einheitsform nicht zum individuellen Schädel passt, kann dies auch später Beschwerden verursachen. Dies besonders dann, wenn nach Zähneziehen oder mit Hilfe von Außenspangen besonders heftig umgeformt wurde.

Natürlich gibt es auch komplikationslose Verläufe, aber weiß man das vorher?

ALSO, wenn gesunde Kinder durch feste Spangen krank gemacht werden, dann sollte man, lieber spät als nie, zu einem KFO wechseln, der die komplette Behandlung mit herausnehmbaren Spangen noch beherrscht. Denn von einem Kieferorthopäden, der allen Kindern feste Spangen einbaut, ist dies nicht zu erwarten!
Der Wechsel auf Kassen-Kosten ist um so schwieriger, je weiter fortgeschritten die Behandlung ist (siehe voriges Thema „Brackets entfernen...“). Aber Gesundheit ist ein kostbares Gut.

In diesem Sinne wäre es einfacher, vorher, oder am besten gleich zu Behandlungsbeginn Mühe darauf zu verwenden, den passenden KFO zu suchen. Auch mit einem gerade erstellten Behandlungsplan ist ein Wechsel und ggf. eine Neuplanung noch recht einfach.

Viele Grüße,
Larissa
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