Zahnspange Kosten ?

Bei Anfragen wären folgende Angaben zur Person hilfreich:
A) Patient (Alter?)/ Eltern/ Lehrkräfte/ Zahnarzt / Zahntechniker/ Therapeuten o.ä.
B) Schon in Behandlung / Erst- bzw. Zweit-Behandlung suchend / unbetroffen interessiert o.ä.
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Zahnspange Kosten ?

Beitrag#1von emir2005 » 8. Nov 2013 23:57

hallo ich bin 35 und werde eine Zahnspange bekommen , heute habe ich den Kostenvorschlag bekommen , es wird mir 5000€ kosten

frage : Wie kann ich den Kostenvorschlag überhaupt prüfen lassen ob der gerechtfertigt oder überteuert ist ?

hier habe ich ein bild davon gemacht
http://s1.directupload.net/file/d/3435/okkqs8tw_jpg.htm

hier sind die zähne
https://docs.google.com/file/d/0B8W37OS ... =drive_web
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Zahnspange nicht überteuert, aber Lust auf Headgear o.ä.?

Beitrag#2von ruebezahl » 9. Nov 2013 19:32

Hallo Emir,
die linke Seite zeigt bis auf den Eckzahn einen Kreuzbiss! Der Oberkiefer ist eng, und der untere rechte 4er erscheint nach außen abgedrängt.
Angesichts dessen scheint der Kostenplan nicht aus einer Teuergegend zu stammen:

36 Brackets? So viele Zähne hat der Mensch doch gar nicht.
Aber nur 24 sollen wieder entfernt werden?
Dann ergeben die restlichen 12, plus 2 der Teilbögen, 2 Kleberetainer?
OBACHT, 2x intra/extraorale Verankerung: Lust auf Headgear, Gaumenbügel und Co.? Merkwürdig nur, dass dafür keine Bänder eingebaut werden sollen.
Da die Labor- und Materialkosten nicht aufgeschlüsselt sind, bleibt dieses wichtige Detail unklar.
FEHLT: „Einzelkiefergerät“ oder so. Mit der hier gelisteten Bracket-Spange plus Verankerung wird der Oberkiefer wohl zu schmal bleiben, oder?

Die Einzelpositionen läppern sich, 60% des Honorars gehen jedoch für die feste Spange drauf. Bei den Material- und Laborkosten wird dieser Anteil ähnlich, wenn nicht höher, liegen.

Unterbieter lassen sich hier suchen, aber nicht immer finden.
Wenn du davon Gebrauch machen und andere Methoden offen lassen willst, dann besser mit der Fotostrecke als mit dem Plan. Z.B. gibt es einheimische Hersteller kostengünstiger Korrekturschienen. Mit denen allein wäre die Enge zwar nicht zu beheben. Wenn man jedoch gut gebaute Platten, z.B. mit 3-Wege-Schraube, voraus schicken würde ...
Manche von diesen Herstellern in der Linkliste liefern auch Platten, andere nicht.

FAZIT: wichtiger als Kostensenkung fände ich hier einen gesünderen Plan.
Soweit für diesmal,
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Re: Zahnspange Kosten ?

Beitrag#3von emir2005 » 9. Nov 2013 21:32

Ich bedanke mich herzlich für Ihre Antwort.

Ich weiß aber nicht wie Sie auf Headgear gekommen sind ? ich werde Kunststoffbrackets bekommen also keine Headgear, Gaumenbügel und Co.

36 Brackets? So viele Zähne hat der Mensch doch gar nicht.


Das habe ich mich auch gefragt :) ich habe nur 29 Zähne , das werde ich auch den Artzt fragen .

Da die Labor- und Materialkosten nicht aufgeschlüsselt sind, bleibt dieses wichtige Detail unklar.


Soll ich eine aufschlüsselung anfordern?

FEHLT: „Einzelkiefergerät“ oder so. Mit der hier gelisteten Bracket-Spange plus Verankerung wird der Oberkiefer wohl zu schmal bleiben, oder?


Das weiß ich leider nicht aber werde fragen ..

Hier ist Behandlungsplan
http://s14.directupload.net/file/d/3436 ... n7_jpg.htm

Ich habe bei Medikompass eine preisvergleich angegeben es muss nur gestartet werden.

Hier wurde immer mit faktor 2,3 berechnet . wie stellt man überhaupt fest welche faktor für die arbeit gerechtfertig ist ? zum beispiel 6000 Fotografie ,auswertung mit faktor 2,3 oder Lokale fluoridierung ( 1020 ) mit 2,3 ... Haben die ganze arbeit gleiche schwierigkeit oder Zeitaufwand ?

Was heißt überhaupt fernröntgen ? kann man die nicht bei Zahnartzt machen lassen und kasse bezahlen lassen ?
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Re: Zahnspange Kosten ?

Beitrag#4von emir2005 » 9. Nov 2013 21:45

ach so jetzt habe ich gemerkt 2x intra/extraorale Verankerung .....davon hat der Artzt mir garnichts gesagt , aber für sowas habe ich kein lust ..

Die Einzelpositionen läppern sich, 60% des Honorars gehen jedoch für die feste Spange drauf. Bei den Material- und Laborkosten wird dieser Anteil ähnlich, wenn nicht höher, liegen


Was meinen Sie damit ? also kann laborkosten soviel wie behandlungskosten sein ?
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Materialkosten-Blatt sollte intra/extraorale Verankerung- ze

Beitrag#5von ruebezahl » 10. Nov 2013 12:33

Nochmal hallo Emir,
Faktor 2,3 ist üblich, heißt also: „Normaler Aufwand“.
Fernröntgen heißt die Seitenaufnahme des Kopfes. Sie ist üblich in der Kieferorthopädie, nicht jedoch in Allgemeinzahnpraxen. Dort werden eher Zähne geröntgt.

Der Plan ist händisch verfasst, nicht mit einem dieser automatischen Aufbläh-Programme. Er ist sehr knapp gehalten. Wie wäre die Distalisation sämtlicher Eckzähne und die Querdehnung („transversal erweitern“) allein mit Bracket-Spangen zu leisten? Oder welche Zusatz-Fertigteile sollen noch dazukommen, oder eingebaut werden?
Der Voranschlag für die Labor- und Materialkosten sollte dies zeigen. Bevor wir weiter über Headgear, Lip-Bumper, Quadhelix und ähnliches rätseln.
VORSICHT ist schon deshalb geboten, weil da (wenn es zu langsam gehen sollte?) Zähneziehen droht! Statt der Sache dann mehr Zeit zu geben, Zähne schmaler zu schleifen oder die Engstände nicht 100% zu beheben.
Wäre dabei nur der abgedrängte 4er ein Verlust-Kandidat? Das war nicht zu erkennen, wie wenig Platz der hat und wie sich der Biss dahinter eingerichtet hat.
Oder sollen dann noch mehr gesunde Zähne, die nicht so verschoben sind, geopfert werden? Das würde ein Lückengebiss und eine große Baustelle geben, und es wäre IRREVERSIBEL! Viele solcher Patienten leiden später unter ihren verengten Kiefern, zu wenig Platz für die Zunge usw.
Holen Sie Ihre Zweit-, Dritt- usw.-Meinung also mit der Bedingung „ohne Zähneziehen“ (außer ggf. diesem einen 4er) ein.

Begriffsklärung:
(zahnärztliches Honorar) + (Material- und Laborkosten) = totale Behandlungskosten
Das Honorar war aufgeschlüsselt, und die auf die feste Spange entfallenden Positionen machen dabei 60% aus. Für Material- und Laborkosten habe ich wegen der hohen Preise für schicke Brackets usw. auch 60% geschätzt. Sogar eher mehr.

Gutes Meinungen-Einholen,
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Re: Zahnspange Kosten ?

Beitrag#6von emir2005 » 26. Nov 2013 13:35

Hallo Rübezahl ,

ich komme grade von einem anderen Arzt ( http://www.i************.de/ )

Herr T******** sagt

wir müssen vorne Platz schaffen, dafür müssen wir hintere zähne zurück schieben damit wir von vorne keine zähne ziehen müssen . Dafür wird in Oberkiefer Innenseite eine Schraube eingesetzt ( Bilder hat er gezeigt aber in Internet habe keine gefunden um dir zu zeigen ) und die Schraube durch eine Feder mit den hinteren Zähnen verbunden dadurch können wir die hintere Zähne nach vorne oder nach hinten schieben. Erst wir hinterezähne geschoben haben, werden wir feste Zahnspange einsetzen. Die kosten werden auch bisschen weniger als was in Kostenplan steht .
Klingt dir den Vorschlag etwas besser ?
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Lust auf Kieferknochen-Entzündung u.a. Folge-Erkrankungen?

Beitrag#7von ruebezahl » 26. Nov 2013 17:27

Hallo Emir, UM HIMMELS WILLEN!
Ich brauche gar keine scheiß Bilder davon.
Ich weiß, was das für eine Höllenmaschine ist!
Hast du dir den etwa über Medikompass eingefangen??
Ich weiß nicht, wieviele Piercings du im Körper hast und wo, und eigentlich interessiert es mich auch nicht. Aber so ein Knochenpiercing im Kiefer ist eine Autobahn für Bakterien, und im Knochen sind Entzündungen viel schwerer zu bekämpfen als im Weichgewebe!
1)
Lies dazu mal hier http://www.sanfte-zahnklammern.de/alterna/alterna.html unter Punkt 6 (Achtung, dieses lange Kapitel ist 2-teilig, erst die Beschreibungen, dann die O-Töne).
Mehr: f1t212-skelettale-verankerung-neue-produkte-bedrohen-auch-kinder.html
2)
Das würde nicht nur die beliebte brutale Gaumennahtsprengung (dein Oberkiefer sieht doch zu schmal aus ...) oder die billigere Quadhelix noch übertrumpfen. Sondern es löst dieses Problem nicht, damit du zu einem profitablen Dauerpatienten wirst. Solche 2 habe ich gerade an der Backe. Der eine glaubt, vom nach Bracketbehandlung verschlimmerten statt gebesserten Schmalkiefer einen Beckenschiefstand bekommen zu haben (nebenbei hat er nun einen offenen Biss und verschlissenes Zahnfleisch).
Die andere hat, nach den billigen alten Bracket-Peripherieteilen Headgear für oben und Lipbumper für unten in ihrer Jugend, nun heruntergebissene Schneidezähne, Knirschen und verdacht auf CMD, sowie enge Nasenwege und Tinnitus.
3)
Derartige Folgeschäden waren bei uns früher eine Seltenheit, als wachstumsnutzende Kieferorthopädie mit aktiven Platten und FKO-Geräten noch Standardmethode war (etwa 50 Jahre lang, als das „Gesundheitssystem“ noch billiger war ...).
Denn die kostengünstigen Platten kann man durch entsprechende Teilung in Schraubsegmente auf Dehnen, Strecken oder beides auslegen. So dehnen sie den Platz gleich dort auf, wo er fehlt, und können die Zähne sukzessive einreihen. Erwachsenen-Fallbeispiele zeigt z.B. das Labor Söhngen.
Aber das wird eben nicht von fetten Firmen promotet.
Mach dir mal klar, wie der real existierende Medizinbusiness tickt. Der lebt ja nicht von Gesunden.


Ob abnehmbarer Headgear, festes Pendulum oder an den Gaumen gedübeltes Höllending (mit durchgefaultem Gaumen überlebt man, z.B. haben Gaumenspalt-Patienten dort ein angeborenes Loch):
Das alles zwingt nur die hintersten Zähne nach hinten. Vor ihnen entsteht dabei eine Lücke. Dann werden die mit einem langfristig unter dem Gaumen eingebauten Stütz-Ding dort gehalten, damit die restlichen Zähne an einer Bracket-Spange schmerzhaft und wurzelverschleißend nach hinten gezogen werden können. Wobei ein zu schmaler Kiefer schmal bleibt (nun ja, wenn man billig mit den Wölfen heulen will, könnte man vielleicht mit einem Headgear an einer Bracketspange den Kiefer auch weiten, indem man seine Enden aufbiegt?)
4)
Dabei hat meine Partnerliste aktuell 2 Adressen im 3er PLZ-Bereich ggf. in deiner Nähe. Wobei der eine aber bald in Pension gehen will. Bionator fängt er noch an, Crozat (was hier auch helfen könnte) nicht mehr, weil Bionator eher ein anderer Arzt weiter machen kann.

Kaltschweißige Grüße,
Rübezahl
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Re: Zahnspange Kosten ?

Beitrag#8von emir2005 » 27. Nov 2013 02:49

Hallo ,

nach der Arbeit um 01:00 lese ich Ihre Antwort und bedanke mich herzlich ..

Hast du dir den etwa über Medikompass eingefangen??


nein durch Internet habe ich ihn gefunden :(

Ich weiß nicht, wie viele Piercings du im Körper hast


keine ..

so ein Knochenpiercing im Kiefer ist eine Autobahn für Bakterien, und im Knochen sind Entzündungen viel schwerer zu bekämpfen als im Weichgewebe


Ich ärgere mich so auf ihn .. Wie kann er mir so was dann empfehlen :((((

Mach dir mal klar, wie der real existierende Medizinbusiness tickt. Der lebt ja nicht von Gesunden.


tja was kann ich dazu sagen :( Zu Schade !

Dabei hat meine Partnerliste aktuell 2 Adressen im 3er PLZ-Bereich ggf. in deiner Nähe. Wobei der eine aber bald in Pension gehen will. Bionator fängt er noch an, Crozat (was hier auch helfen könnte) nicht mehr, weil Bionator eher ein anderer Arzt weiter machen kann.


1. Eine ist mir 60 km weit aber andere in Seelze-Lohnde ist in der Nähe , wissen Sie ob die Crozat anbieten ?

2. Ich habe den Unterschied zwischen Bianator und Crozat nicht verstanden ?

3. Bei Crozat muss man den Kiefer dehnen , erste Arzt den ich besucht hatte , hatte gesagt , Zahnfleisch kann sich zurückziehen wenn man den Kiefer dehnt..

4. Nach behandlung mit Crozat muss man wahrscheinlich retain einsetzen lassen damit die zähne nicht mehr wandern oder ?


ich weiß nicht wie ich mich bedanken soll , wenn ich irgendwie von diese sache glücklich rauskomme ,werde ich Sie mit eine Geschenk besuchen :)))
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Aktive Platten sind preiswert

Beitrag#9von ruebezahl » 27. Nov 2013 14:26

Hallo Emir,
risikoträchtige Methoden haben ihre Domäne im Medizinbetrieb. Mit wenigen Ausnahmen, z.B. pflegen Augenärzte vorsichtig vorzugehen.
Während z.B. Hersteller von Konsumprodukten, Fahrgastbetriebe usw. haften müssen, wenn durch sie ein Nutzer zu Schaden kommt, steht man als geschädigter Patient fast im rechtsfreien Raum. Gerichtliches Vorgehen ist dann, außer wenn man dem Täter einen groben Fehler nachweisen kann, ziemlich aussichtslos. Weil es ein Gutachten eines Fachkollegen bräuchte, das den Täter belastet. Aber bei denen hackt doch eine Krähe der anderen kein Auge aus.

Folglich können sich solche unnötig gefährlichen Methoden verbreiten, wenn sie lukrativ sind.
In einem Buch habe ich eine Grafik zu überflüssigen Operationen. Zwei Gruppen werden zurückhaltender operiert: Ärzte, und Anwälte, und jeweils deren Angehörige.


Gesund werden, ohne dabei sonstwas zu riskieren:
Die nahegelegene Adresse hat aktive Platten. Diese früheren Arbeitspferde der heimischen Kieferorthopädie sind dank ihrer Plastikbasis weniger verbiege-anfällig als Crozat-Geräte, die es bei guten Ganzheitlichen gibt. Außerdem kann der Patient an Platten ggf. selber weiterschrauben.
Bei dir wäre es ja keine Bagatell-Korrektur, sondern eine Menge Holz. Die nächstgelegene nachgewiesene Crozat-Expertise hätte ich erst in Bremen wieder, wohl 20% billiger als dein erster Kostenvoranschlag. Platten sollten da nochmal deutlich billiger sein, mit etwas Glück halb so teuer wie dieser Erstanbieter.
Ein Bionator ist hingegen eine kleine Spange für beide Kiefer, die selber keine Kraft ausübt und nirgendwo einrastet. Sie soll gesunde Muskelfunktionen stärken, die dann ihrerseits zu einer gesunden Gebissentwicklung führen sollen. Sowas geht natürlich schneller bei Kindern.

Zahnfleisch wird weniger?
Das droht viel eher bei festen Spangen, und sicherlich besonders beim Öffnen von größeren Lücken dort, wo man sie gar nicht braucht.
Nur darf man beim Dehnen nicht schneller Druck geben, als die Kieferentwicklung mit kommt. Bei Erwachsenen also langsamer als bei Kindern. Wobei man die Zähne zugleich schon ordnen kann, sodass die gesamte Platten-Behandlung dennoch eher zügiger geht, als, wie oben erläutert, einen Zahn nach dem anderen nach hinten zu zwingen. Überdies wäre sie (oder Crozat) nahezu schmerzfrei und ohne Zahnputz-Probleme.

Zur Retention schleicht man bei diesen Methoden die letztgenutzte Spange, oder eine frische, leichte Retentionsspange nach alter Väter Sitte aus: nur noch nachts tragen, jede 2. Nacht, 2x pro Woche, 1x pro Woche ...

Kleberetainer sind dagegen Zubehör der schädigenden, profitablen In-Form-Zwing-Fertigteil-Kieferorthopädie. Sie erschweren nicht nur die Reinigung der Zwischenräume (je älter man wird, desto kostbarer werden die feinen Knochenlamellen zwischen den Zähnen). Meist wird den Patienten auch nicht verraten, dass der rückseitige Zahnschmelz dünner als der vorderseitige ist. Klebedraht raus, Wurzelfüllung rein, alles schon dagewesen. Zudem sind die Rückwände konkav, was das saubere, aber substanzschonende Entfernen von Kleberesten erschwert.
Viele Grüße,
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Re: Zahnspange Kosten ?

Beitrag#10von Anonym » 7. Dez 2013 23:58

Hallo,

hier ein paar Antworten auf deine Fragen:

- 36 Brackets: Du bekommst 24 stück (die auch entfernt werden), und dann 2x 6 Klebungen für die zwei Retainer (die nicht entfernt werden)

- intra/extra-oral: Das ist für die GNE (Gaumennahterweiterung). Damit ist die "Schraube" gemeint. Diese dehnt deinen OK. Kommt drauf an wie stark gedehnt werden muss, gäbe da auch andere Möglichkeiten.

Viel Glück bei deiner Behandlung
Anonym
 

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